08. Februar, 2017 | SENIOTEL® | Pressemeldung
„Jeder nach seinen Möglichkeiten.“

Seniorenprojekt „Traumzauberbäume“ feierlich abgeschlossen

Das Jahresprojekt „Traumzauberbäume“, das gemeinsam mit acht BewohnerInnen erarbeitet wurde, konnte nun feierlich abgeschlossen werden. Im Seniorenzentrum in Buttenheim werden regelmäßig künstlerische Projekte gemeinsam mit den SeniorInnen durchgeführt.

Unter dem Motto „Wir gestalten unser Zuhause“ wurde auch das Projekt „Traumzauberbäume“ von Rosemarie Rauh, Demenzbeauftragte und Katharina Volkmuth, Ergotherapeutin im Seniorenzentrum Buttenheim betreut und gemeinsam mit den BewohnerInnen gestaltet.

Bei der Erstellung der Collagen, vier Bilder, die jeweils einen Baum im Wechsel der vier Jahreszeiten zeigen, wurde gemeinsam mit den Senioren die Bilder mit Acrylfarben liebevoll gemalt, aus Fließtapeten Blätter oder Früchte ausschnitten und damit die Bäume beklebt. „Jeder nach seinen Möglichkeiten.“ sagte Rosemarie Rauh, die die Aufgaben der Demenzbeauftragten im Seniorenzentrum wahrnimmt. Passend zum jeweiligen Thema eines Bildes wurden Geschichten vorgelesen und Lieder gemeinsam gesunden. Dabei sind einige schöne Erinnerungen geweckt worden, die wieder Gesprächsstoff boten. Auch Lyrik fand den Weg in die Künstlerrunde, so das passende Gedicht „Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt.“ von Friedrich Rückert.

Das Projekt begleitete die BewohnerInnen durch alle Jahreszeiten. Der Frühling, der mit seinem zarten Grün für das Entstehen von neuem Leben steht. Der Sommer mit seinen kräftigen Farben, der Herbst, die Zeit der Ernte und der Vorbote für die kalte Zeit und der Winter, der für die kälteste und dunkelste Jahreszeit, für Ruhe und Ausruhen steht.

Mit dem Abschluss des Projektes werden die vier beeindruckenden Collagen einen besonderen Platz in den Räumlichkeiten des Seniorenzentrums finden. Zum feierlichen Abschluss dankten Bürgermeister Michael Karmann und Dominique Fleischmann, Heimleiterin des Seniorenzentrums den Künstlern und MitarbeiterInnen für ihr tolles Engagement.

Jahresprojekt Collagen der vier Jahreszeiten

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18. Januar, 2017 | SENIOTEL® | Pressemeldung
Snoezel-Raum - als ganz besonderes Angebot

Im Seniorenzentrum Walsdorf wird den Seniorinnen und Senioren eine Einzeltherapie im speziellen Snoezel-Raum angeboten. Was ist das für ein Raum und warum ist er so speziell?

Wir haben mit Michael Hollfelder, Ergotherapeut im Seniorenzentrum Walsdorf gesprochen und uns über den Snoezel-Raum aufklären lassen.

Herr Hollfelder, was kann man unter einem Snoezel-Raum verstehen?

„Unter einem Snoezel-Raum kann ein Ruhe- und Entspannungsraum verstanden werden. Ein Angebot für alle Menschen die Entspannung und Ruhe aber auch neue Anregungen suchen. Ein Raum für die Sinne, der auf die Wahrnehmung abzielt. Unterschiedliche Sitz- und Liegemöglichkeiten zum sich Bequem machen, gedämpfte farbige Lichtquellen, Musik und Duftquellen regen die Sinne an und leiten den Besucher in eine Entspannungsphase. Ein Raum so reizlos und ruhig wie möglich mit ganz gezielten Reizen.“

Snoezel-Raum

Warum haben Sie den Raum im Seniorenzentrum Walsdorf eingerichtet?

„Schon länger war es ein Anliegen von uns Ergotherapeuten aber auch von der Heimleitung einen solchen Raum einzurichten, um diese moderne und effektive Art der Therapie unseren Bewohnern anbieten zu können. Als dann ein Raum zur Verfügung stand haben wir sofort mit der Einrichtung begonnen.“

Wie hilft dieser Raum bzw. die Einzeltherapie den Bewohnerinnen bzw. den Bewohnern?

„Je nach Krankheitsbild unserer Bewohnerinnen und Bewohner leiden manche an einer Unruhe. Manche machen sich zu viel Sorgen, aber auch demente Patienten können Ängste und Unruhe entwickeln. Auch die Angst vor dem Tod ist ein Thema. Die Therapie, die wir mit dem Snoezel-Raum anbieten können, trägt zur notwendigen seelischen Ruhe bei. Ich muss jedoch auch sagen, dass die Therapie leider nicht bei jedem Bewohner anschlägt.“

Würden Sie anderen Seniorenzentren ebenfalls empfehlen einen solchen Raum einzurichten?

„Ja, dies würde ich auf jeden Fall empfehlen. Es gibt auch schon Seniorenheime mit diesem Angebot. Wir selbst, die Seniotel gGmbH mit ihren elf Seniorenzentren wollen ebenfalls dieses Angebot in allen unseren Heimen einführen.“

Eine tolle Therapie, die man gerne selbst mal ausprobieren möchte.

Im Seniorenzentrum Walsdorf finden 90 Seniorinnen und Senioren stationäre Pflegeplätze, aber auch Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege bietet die Einrichtung an. Daneben stehen 6 Tagespflegeplätze für ambulant betreute Personen zur Verfügung.

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08. Januar, 2017 | SENIOTEL® | Pressemeldung
Mit Humor wird man 100 Jahre alt.

Ruth Andres feierte am 8.1. im Gewo Seniorenwohnpark in Lichteneiche ihren 100. Geburtstag. Es gratulierten vier Kinder, acht Enkel und 10 Urenkel, wobei das 10. Urkenkelkind 2 Tage vor ihrem 100. Geburtstag das Licht der Welt erblickte.

Die 1917 in Schlesien geborene Jubilarin blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Im Alter von 3 Jahren zog sie mit ihren Eltern und vier Geschwistern nach Pöhla ins Erzgebirge. Als Jugendliche absolvierte sie die Frauenhaushaltungsschule. Mit 17 Jahren ging sie nach Berlin und arbeitete dort in den schweren Kriegsjahren als Rot-Kreuz-Schwester. Hier lernte sie auch ihren Ehemann Clemens Andres kennen. Das Paar wohnte dann in Quedlinburg, wo auch die Eltern von Frau Andres lebten. Liebevoll zogen sie hier ihre vier Kinder auf. 1953 flüchtete die gesamte Familie aus der damaligen Ostzone nach Essen und schon drei Jahre später führte sie ihr Weg nach Amberg in die Oberpfalz. Hier stieg die Mutter von 4 Kindern wieder ins Berufsleben ein. Bis zu ihrem Rentenalter arbeitete Frau Andres als Büroangestellte. Berufsbedingt ging es anschließend nach Plattling, wo die Jubilarin im Alter von 58 Jahren ihren Führerschein erwarb. Nach dem Eintritt ins Rentenalter zog das Ehepaar nach Nürnberg in die Nähe ihrer erwachsenen Kinder. Nach 44 Ehejahren verstarb 1986 ihr geliebter Mann.

Erst mit 95 Jahren zog die humorvolle Jubilarin in das Seniorenzentrum in Lichteneiche. Hier besuchen sie häufig ihre Kinder, besonders die in der Nähe wohnende jüngste Tochter. Sie selbst und alle anderen beteiligten Mitbetreuerinnen und -betreuer bemühen sich die Beschwernisse des hohen Alters zu meistern und mit Humor zu tragen.

Bürgermeister von Memmelsdorf Gerd Schneider, Pfarrer Jens Hans, Landrat Johann Kalb und Geschäftsführerin der Seniotel gGmbH Monika Röther. Vorne Mitte Ruth Anders die Jubilarin.

Neben ihrer großen Familie gratulierten Frau Andres zum 100. Geburtstag Landrat Johann Kalb, der die Glückwünsche des Landkreises überbrachte, der Bürgermeister von Memmelsdorf Gerd Schneider, der auch im Auftrag des Bayerischen Ministerpräsidenten ein Geschenk überreichte und Monika Röther, Geschäftsführerin der Seniotel gGmbH. Ebenfalls gratulierte Pfarrer Jens Hans und Herr Gorki, der als Ehrenamtlicher im Seniorenheim tätig ist. Auch Dominique Fleischmann, Heimleiterin des Seniorenzentrums in Lichteneiche und ihre MitarbeiterInnen ließen es sich nicht nehmen die Jubilarin zu beglückwünschen. Mit einem Gläschen Sekt stießen die Gäste gemeinsam mit der humorvollen Jubilarin an.

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04. Januar, 2017 | SENIOTEL® | Pressemeldung
Musikalische Klänge zur Begrüßung des neuen Jahres

Fast schon traditionell musizierten die Geschwister Columba, Eva und Georg Grasser gemeinsam mit Julia Barnickel aus Schlappenreuth für die Bewohnerinnen und Bewohner in der Pflegeeinrichtung St. Kilian in Scheßlitz.

Mit ihren Klängen auf Akkordeon, Querflöte und Blockflöte begeisterten die zwischen 7 und 12 Jahre alten Kinder die Seniorinnen und Senioren. Mit verschiedenen Walzern und mit Kinderliedern erfreuten sie die Bewohnerinnen und Bewohner, die sich in den großen Gemeinschaftsraum des Seniorenheimes eingefunden hatten. Mit großer Freude sangen die Gäste, insbesondere bei den beliebten Kinderliedern, mit.

Seit ein paar Jahren lebt der ehemaliger Nachbar von Familie Grasser in St. Kilian und so entstand die Idee für die Seniorinnen und Senioren zu musizieren. Für das Quartett ist es jedoch nicht der einzige Auftritt in der Öffentlichkeit, regelmäßig spielen sie gemeinsam bei Feierlichkeiten.

Ergotherapeutin Kathrin Will und Pflegedienstleiterin Kathrin Linz freuten sich sehr über den musikalischen Besuch. Sowohl für die vier Musiker als auch für alle Bewohnerinnen und Bewohner war es ein schöner musikalischer Einstieg in das neue Jahr.

Columba Grasser (12 Jahre) mit Querflöte, Julia Barnickel (8 Jahre) mit Blockflöte und Eva (10 Jahre)  und Georg Grasser (7 Jahre) am Akkordeon.

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Stelle: Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

Zur Erweiterung unseres Teams in der Steigerwaldklinik Burgebrach suchen wir in Voll- oder Teilzeit

Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

Wir bieten motivierte, kreative und kompetente Teams, die ein ausgeprägt freundlich-kollegiales Arbeitsklima ermöglichen. Es erwartet Sie eine anspruchsvolle Mitarbeit in einem qualitätsorientierten und innovativen Dienstleistungsunternehmen, welches Ihnen die Möglichkeit zu selbständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten gibt. Die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen wird vom Hause u. a. durch Kostenübernahme bzw. Freistellung von der Arbeitsleistung unterstützt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


Ihre Fragen beantwortet Ihnen gerne...

Herbert Pflaum – Zentrale Pflegedienstleitung
Zentrale Pflegedienstleitung
Herbert Pflaum
Telefon: 09542-779-134 oder 09546-88-224
Fax: 09542-779-199
E-Mail: h.pflaum@gkg-bamberg.de


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Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft
des Landkreises Bamberg mbH
Personalabteilung
Oberend 29
96110 Scheßlitz

oder per Mail an: karriere@gkg-bamberg.de

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Margarete Strohmer

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Stelle: Mitarbeiter im Zentralen Reinigungsdienst (m/w) in Teilzeit

Die Ökon-Serv GmbH, ein Dienstleistungsunternehmen der Gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unser Seniorenzentrum Stegaurach einen

Mitarbeiter für den Reinigungsdienst (m/w)
in Teilzeit mit 15,4 Wochenstunden.

Ihre Aufgaben umfassen:

  • Reinigung der Stationen und der Funktionsräume
  • Reinigung der Sanitärräume
  • Polieren der Böden
  • Reinigung der Fenster und Glastüren
  • Reinigung des Mobiliars

Die Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden und Feiertagen wird vorausgesetzt.

Wir sind ein moderner Arbeitgeber, der die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso fördert wie die Gesunderhaltung unserer Mitarbeiter durch betriebliche Gesundheitsförderung. Neben anderen Sozialleistungen gewähren wir einen Zuschuss zur individuellen Altersvorsorge.

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Sybille Bräutigam
Telefon: 0951-29955-591
Fax: 0951-29955-150
Im Seniorenzentrum Walsdorf stehe ich Dienstags bis 18:00 Uhr für Gespräche zur Verfügung.


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Helmut Hohmann

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